Mit 5 Euro Einsatz viel gewinnen

Die FU unterstützt gründungsinteressierte Studierende mit einer Vielzahl von Angeboten. Der Funpreneur-Wettbewerb ist eines der spannendsten.

Seminare, Beratung, aktive Unterstützung und Wettbewerbe helfen den Interessierten, Kompetenzen zu entwickeln und Ideen zu optimieren. Eine der Möglichkeiten ist der Funpreneur-Wettbewerb für alle Studierenden in Berlin. Dabei agieren die Teilnehmer direkt am Markt. Es werden Teams gebildet, die 5 Euro Startkapital erhalten und damit ihre Geschäftsidee realisieren.

Info-Veranstaltungen am 17., 19. und 25. April stellen das Konzept vor. Die ersten zwei Wochen des Wettbewerbs bieten eine Kombination verschiedener Angebote, um die Idee dann optimal in der dritten bis siebten Woche umzusetzen: Get Together, Ideenfindung, Treffen der Teams mit den Wirtschaftspaten, Veranstaltungen zu Marketing, Projektmanagement und Recht. In der achten Woche präsentieren die Unternehmen ihre Projekte.

Studierende sammeln in einer realen Situation spielerisch Praxiserfahrungen und erhalten einen Eindruck von wirtschaftlichen Zusammenhängen; unternehmerisches Denken und Handeln wird angeregt und eingeübt. Wirtschaftsjunioren motivieren als Wirtschaftspaten die jungen Gründer und stellen den Teams ihre Erfahrungen zur Verfügung. Schlüsselqualifikationen werden trainiert: Eigeninitiative, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kreativität und Selbstständigkeit bleiben nicht bloße Theorie, sondern werden praktisch umgesetzt.

Wettbewerbe sind für angehende Unternehmensgründer eine gute Gelegenheit, ihre Gründungskonzepte zu entwickeln und Fachleuten vorzustellen. Neben den Preisen 2.500 Euro beim Funpreneur-Wettbewerb sind die Hinweise der Experten sehr wertvoll. Zudem bietet die Teilnahme an den Wettbewerben die Gelegenheit, potenzielle Partner und Finanziers kennen zu lernen.

Weitere Informationen:

Profund: www.fu-berlin.de/profund

Robert Andres
Über Robert Andres (33 Artikel)
Computerfreak und enthusiastischer Student. Vollblut-Berliner, der beinahe gern Lehrer geworden wäre.

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