In medias res

Kurzmitteilungen: Studieren mit Familie, Nächste ProFil-Runde, Matheon, Grimm-Zentrum für HU-Studenten, FU-Alumni-Netzwerk, FU-Internetseite, TU-Campus in Ägypten, Umfrage unter UP-Studenten

HTW: Preis mit Namen

Bereits zum zehnten Mal verleihen Studierende der HTW den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation. Zum Jubiläum hat der Preis einen Namen bekommen: „Der goldene Funke“. Am 19. Mai findet die feierliche Gala statt.

www.dpwk.de

TU: Wassersporterfolge

Bei den Deutschen Kleinbootmeisterschaften am brandenburgischen Beetzsee konnten zwei TU-Studenten Medaillen gewinnen. Linus­ Lichtschlag (Maschinenbau, 4. Semester) wurde Deutscher Meister im Leichtgewicht-Einer. Der amtierende Weltmeister im Doppel-Zweier Eric Knittel (Verkehrswesen) wurde Zweiter im Männer-Einer.

UP: Befragungsergebnisse

Die Uni Potsdam hat mit einem Online-Fragebogen die Zufriedenheit ihrer Studenten erfasst. 4.734 Studierende (23,3 Prozent) haben diesen ausgefüllt und stellen der Uni ein recht gutes Zeugnis aus. Am unzufriedensten mit den Studien­bedingungen zeigten sich die Zwei-Fach-Bachelor, lasten dies jedoch nicht ihrer Uni an, mit der sie fast so zufrieden sind wie alle anderen Studiengänge.

FU: Ausgezeichnete Informatiker

Benjamin Eckstein und Carl Witt haben den „informatiCup 2009“ gewonnen. Die beiden FU-Informatik-Studenten erhielten ein Preisgeld von 4.000 Euro für ihre „Agent Assistance Systems“. Mithilfe dieser Software sollen beliebige Objekte ihre Zielpunkte erreichen, ohne dabei beweglichen Hindernissen zu nahezukommen.

TU: Ferner Campus

Die TU Berlin richtet mit Unterstützung des TU-Alumnus und ägyptischen Unternehmers Samih Sawiris einen deutschen Campus am Roten Meer ein. Der TU-Campus in El Gouna hat eine Nutzfläche von zirka 10.000 Quadratmetern und ist komplett drittmittelfinanziert. Drei weiterbildende Masterstudiengänge wurden für das Projekt von der TU Berlin eingerichtet.

FU: Preiswürdig online

Die FU hat für ihren Internet-Auftritt den „Web Dialog Award“ erhalten. Die Jury würdigte die gute Erreichbarkeit von Ansprechpartnern. Herausragend sei zudem die schnelle Reaktions­zeit der Studienberatung bei Anfragen. Der Preis wurde im Rahmen des Internet-Kongresses „iico“ zum Thema „Top-Trends im Web“ verliehen. Der FU-Webauftritt wurde im Herbst 2005 umfassend überarbeitet und verzeichnet pro Monat rund 6,7 Millionen Seitenaufrufe.

FU: Alumni-Netzwerk

Auf Initiative der FU haben sich Geowissenschaftler in China mit Studien- und Forschungserfahrung in Deutschland zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Gegründet wurde das „Sino-German Geo Alumni Network“ an der Universität Nanjing. Bis zu einem Workshop im Spätherbst 2010 sollen zahlreiche chinesische Deutschland-Alumni für den Aufbau des Netzwerks gewonnen werden.

HU: Grimm-Zentrum exklusiv

Die neue HU-Bibliothek reserviert die Arbeitsplätze von der zweiten bis vierten Etage für HU-Angehörige. Zum Nachweis muss der Studentenausweis auf dem Tisch sichtbar platziert werden. HU-Präsident Markschies will auch im Interesse der FU-Studierenden die grundsätzliche Offenheit der Bibliothek für alle Berliner Benutzer „bis zum letzten verteidigen“.

Matheon: Weitere vier Jahre

Das Forschungszentrum für Angewandte Mathematik Matheon wird für weitere vier Jahre gefördert. Die jährliche Fördersumme der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) beträgt etwa sechs Millionen Euro. Das Matheon, das FU, HU und TU sowie das Konrad-Zuse-Zentrum und das Weierstraß-Institut gemeinsam tragen, wird seit 2002 von der DFG gefördert. In rund 70 Projekten arbeiten etwa 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. In den kommenden Jahren ist beabsichtigt, noch stärker auf Kooperatio­nen mit der Industrie zu setzen.

ProFil: Nächste Runde

Von Februar 2011 bis Februar 2012 fördern FU, HU, TU sowie die Uni Potsdam mit ihrem ProFiL-Programm wieder Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur. Bewerben können sich Privatdozentinnen, Habilitandinnen, Juniorprofessorinnen, Nachwuchsgruppenleiterinnen und Postdoktorandinnen bis 11. Juni.

www.profil-programm.de

TU: Studieren mit Familie

Als erste Berliner Hochschule tritt die TU dem Berliner Bündnis für Familie bei. Seit August 2008 belegt das Signet „familiengerechte Hochschule“, dass die TU die Gleichstellung der Geschlechter ernstnimmt sowie Studierende und Beschäftigte mit Familienaufgaben fördert: familienfreundliche Sitzungszeiten der wichtigsten TU-Gremien, Einrichtung mehrerer Eltern-Kind-Zimmer und ein Familienbüro.

www.tu-berlin.de/familie

 

Robert Andres
Über Robert Andres (33 Artikel)
Computerfreak und enthusiastischer Student. Vollblut-Berliner, der beinahe gern Lehrer geworden wäre.

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