Auslandsstudium in China — Fremdes Fernost
Zwischen Kulturschock, Weltausstellung und Himalaya: Das Reich der Mitte beherbergt über eine Milliarde Menschen und bietet einzigartige Momente.
Zwischen Kulturschock, Weltausstellung und Himalaya: Das Reich der Mitte beherbergt über eine Milliarde Menschen und bietet einzigartige Momente.
Wer als Auslandspraktikant im Süden der USA arbeitet, lernt die Licht– und Schattenseiten des American Way of Life außerhalb der Hollywood-Klischees kennen.
IV. Teil – Mit dem Nachtzug geht die Reise weiter nach Moskau. Hier treffen wir auf Relikte aus der Sowjetzeit und Gastgebern, für die das Leben eine einzige Reise ist.
III. Teil – Ungewöhnliche Wege nimmt man von der Gastgeberwahl bis zum Weg nach Hause. Wer sich diesen Wegen öffnet, entdeckt Russlands spannende Seiten – und hat eine Menge Spaß dabei.
II. Teil – Die Metro in St. Petersburg ist ein tägliches Zeugnis vergangener Zeiten. Anstatt sich an diesen festzuklammern, nutzen die Russen ihre Vergangenheit zum Sprung ins 21. Jahrhundert.
I. Teil – Wer als Student in Russland lebt, bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen West und Ost. Die jungen Menschen suchen nach einer neuen Identität.
Als Deutschlehrerin in den Niederlanden: Anna schnupperte in einem Praktikum in den Alltag einer Dozentin.
Der selbstorganisierte Sprachurlaub in England, Frankreich und Italien wurde letztlich eine Reise zu sich selbst: Beeindruckende Landschaften, faszinierende Lebensentwürfe und Menschen, die man als Fremder traf und als Freund verließ.
Englische Schüler zum Sprachenlernen zu animieren, ist nicht leicht. Sie sprechen ja bereits eine Weltsprache.
Der Wecker hatte nicht geklingelt. Ich hatte offensichtlich wieder p.m. und a.m. verwechselt. Ich schaute aus dem Fenster und es war ein wunderschöner Tag.
Im Sommer 2001 machten mein Freund und ich den lang gehegten Traum war, und gingen nach Japan. Dort angekommen, hatten wir in Anlehnung an Otto gleich drei Probleme: Kein Geld, keine Arbeit …
Dass die üblichen Klischees, die man über Kuba, die größte der Karibikinseln im Kopf hat, nicht zutreffen würden, hatte ich vor der Abreise erwartet. Ich hatte überhaupt nicht vor, die zwei Semester, …
Ein Jahr gewartet, immer drüber geredet, viel davon geträumt und dann ging’s wirklich los: Mitte September machte ich mich auf den Weg in das Land des europäischen Tigers: Irland.
Schon immer wollte ich ins Ausland. Und jetzt hatte es geklappt: ich bekam einen der Austauschplätze des anglistischen Fachbereiches. In ein paar Monaten würde ich nach Glasgow gehen.