Morgenlektüre: Was ein kluger Kopf liest
Trotz des großen Internetangebots nutzen viele Studierenden immer noch Berliner Tageszeitungen, um sich auf dem Laufenden zu halten. Doch was bieten die Blätter genau?
Trotz des großen Internetangebots nutzen viele Studierenden immer noch Berliner Tageszeitungen, um sich auf dem Laufenden zu halten. Doch was bieten die Blätter genau?
Filmkritik: „This ain’t California“ Regie: Marten Persiel; Start: 16. August.
Sogenannte Memes machen das Internet zum Spielplatz. Jeder kann sie in die Welt setzen, wie ein Lauffeuer verbreiten sie sich über die sozialen Netze.
Mit „Dichter und Kämpfer“ ist Marion Hütter nicht nur ein Porträt bekannter Poetry Slammer gelungen, sie setzt auch der ganzen Bewegung, ihren Ängsten und Gefühlen ein kleines Denkmal.
62. Berlinale „‚Blut muss fließen‘ — Undercover unter Nazis“ im Panorama — Für taz-LeserInnen, Günter-Wallraff-Fans und alle, die wissen wollen, was mit ihren GEZ-Gebühren nicht finanziert wird
62. Berlinale „Westerland“ in Perspektive Deutsches Kino — Für beste Freunde, Liebende und alle, die wissen wollen, wie paradiesisch Sylt im Winter aussieht
62. Berlinale „Was bleibt“ im Wettbewerb — Für Aus-der-Heimat-in-die Großstadt-Fliehende, Geschwisterkinder und alle, die glauben, dass es in ihrer Familie scheiße läuft
62. Berlinale „Sometimes we sit and think and sometimes we just sit“ in Perspektive Deutsches Kino — Für Langzeit-Chiller und Aussteiger
62. Berlinale „Tage in der Stadt“ in Perspektive Deutsches Kino — Für Einzelgänger und Systemkritiker
62. Berlinale: „This Ain‘t California“ in Perspektive Deutsches Kino — Für Kind-Gebliebene, DDR-Subkulturisten, Skaterboys und Skatergirls.
Kurz bevor der Startschuss zur 62. Berlinale fällt, geben Dieter Kosslick und die Sektionsleitern bereitwillig Auskunft über Filme, Stars und die Berlinale.
IV. Teil – Mit dem Nachtzug geht die Reise weiter nach Moskau. Hier treffen wir auf Relikte aus der Sowjetzeit und Gastgebern, für die das Leben eine einzige Reise ist.
III. Teil – Ungewöhnliche Wege nimmt man von der Gastgeberwahl bis zum Weg nach Hause. Wer sich diesen Wegen öffnet, entdeckt Russlands spannende Seiten – und hat eine Menge Spaß dabei.
II. Teil – Die Metro in St. Petersburg ist ein tägliches Zeugnis vergangener Zeiten. Anstatt sich an diesen festzuklammern, nutzen die Russen ihre Vergangenheit zum Sprung ins 21. Jahrhundert.
I. Teil – Wer als Student in Russland lebt, bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen West und Ost. Die jungen Menschen suchen nach einer neuen Identität.
Ernste Themen wie Tod und Vergänglichkeit trifft man in deutschen Kinderfilmen selten an. Glücklicherweise gibt es hierfür das japanische Traditionsstudio Ghibli.
Junge Menschen verbessern unsere Welt Couch für Couch – und das vor der eigenen Haustür.
Die Berliner Studierenden haben ab heute die Wahl: Überlebt das Semesterticket oder scheitert eine Verlängerung an der eigenen Wahlverdrossenheit?
Ein Institutsgebäude in Rekordbauzeit: Wissenschaft und Politik loben die Verbindung der medizinischen Disziplinen.
Das Studium ist die Zeit der Gelegenheiten, trotzdem macht es uns krank. Die Therapie: ein freier Kopf und Spaß am Leben.
Film-Rezension: „Inside Job“. Regie: Charles Ferguson; Mit: Matt Damon
[DVD] Eines Nachts wacht er auf, neben seiner Frau. Der Himmel ist in apokalyptisches Feuerorange getaucht. Während seine Frau ungläubig im Ehebett sitzt, läuft der namenlose Protagonist ins Bad und lässt die Badewanne …
Wer verkrampft und verzweifelt um etwas kämpft, verliert oft den Blick aufs Wahre. Solche „Nimm mich“-Menschen umgeben uns überall. Sie wissen oft gar nicht, wie jämmerlich sie wirken.
Am 3. Februar findet um 10 Uhr im Lichthof der TU die Verleihung der „Sukuma Millenium Awards“ statt. Der Preis wird im Rahmen der UN-Millenium-Entwicklungsziele vergeben und geht an den jungen Filmemacher …