Studium

Alle Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen, Praktika, Hochschulpolitik und Tipps zur Selbstorganisation und Zeitmanagement. (studieren in berlin, studieren berlin, berlin studium, berlin studieren)

Rechnen lassen

Ganz Deutschland ist im Sudoku-Fieber. Ganz Deutschland? Nein, die Mathematiker können dem Spiel nicht so viel abgewinnen. Handelt es sich doch um ein schlichtes mathematisches Problem, für dessen Lösung der menschliche Geist viel zu schade ist. Unter www.mathon.de hat das Forschungszentrum der DFG, an dem sich auch Berliner Universitäten beteiligen, einen Sudoku-Lösungsprogramm kostenlos zur Verfügung gestellt. Einfach die Aufgabe eintragen und schon präsentiert das Programm die Lösung. [...]

16. November 2006

Ein Gott für jedes Problem

Wer sichergehen will, nicht aus Versehen und Verzweiflung einmal den falschen Gott anzurufen, kann sich über die Vielfalt an internationeln Göttern auf www.godchecker.com ausführlich informieren. Über 2.800 Gottheiten mit ihren jeweiligen Besonderheiten, Vorlieben, Abneigungen, Spezialitäten führt die Internetseite, schön sortiert nach Religionszugehörigkeit. Eine Top-Ten-Liste verschafft einem für jede Religion schnell Übersicht über die Popularität der einzelnen Vertreter. Übrigens sind auch die Heiligen der Christenheit säuberlich aufgeführt – ordnungsgemäß in einer eigenen Rubrik. [...]

16. November 2006

Griechenland: Antike live erleben

Drei Dinge bestimmen die Berichte, die ein Auslandsstudent aus Athen mitbringt: chaotischer Straßenverkehr, Streiklust und unnötige Bürokratie. Doch Athen und Griechenland haben nicht nur ignorante Autofahrer oder viel Papierkram zu bieten, sondern auch leckeren Eiskaffee in zahlreichen Cafés und einen wunderschönen Studienort, der aber auch einiges Engagement erfordert. [...]

21. September 2006

Nepal: Das Gute entdecken

Die Zeit vor dem Studium kann man mit Warten auf den Zulassungsbescheid verbringen oder, wie Antonia Jäkel (21) aus Kagar in Brandenburg, mit einem Auslandsaufenthalt verkürzen. Antonia strebt ein Studium der Regionalstudien Asien/Afrika an der HU an und möchte später als Entwicklungshelferin arbeiten. Die Abiturientin wollte nach dem Ende ihrer Schulausbildung nicht nur die Tage bis zum Studium zählen und setzte alles daran, in einem der ärmsten Länder der Welt helfen zu können: in Nepal. [...]

21. September 2006

Kuba: Zwei Semester Sozialismus

Dass die üblichen Klischees, die man über Kuba, die größte der Karibikinseln im Kopf hat, nicht zutreffen würden, hatte ich vor der Abreise erwartet. Ich hatte überhaupt nicht vor, die zwei Semester, die ich dort verbringen wollte, als verlängerten Strandurlaub anzusehen. Verschiedene Warnungen von Bekannten, die bereits dort gewesen waren, es würde nicht einfach werden, konnten mich ebenfalls nicht abschrecken und so flog ich im nach Havanna, um dort Literaturwissenschaften zu studieren. [...]

21. September 2006

Neuseeland: Im Land der Kiwis

Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, ganz weit weg zu gehen, so weit wie es nur geht? Man setzt sich also in ein Flugzeug und fliegt so lange um die Erde, bis man nach ungefähr 22 Stunden Flugzeit auf der anderen Seite der Erde angekommen ist. Man wird allerdings enttäuscht feststellen, dass auf der anderen Seite nichts als Wasser ist, aber nur ein kleines Stückchen weiter liegt Neuseeland. Hier sollte man unbedingt etwas verweilen und sich umschauen. [...]

21. September 2006

Bilder aus der Freien Welt

Open Source ist nicht nur ein Schlagwort der Linux-Szene, sondern greift nach allen Bereichen des computerisierten Lebens. Ein kleiner Überblick über aktuelle Projekte [...]

21. September 2006

Das große Gruscheln

Gruscheln könnte das neue Modewort werden. Es bezeichnet etwas zwischen kuscheln, knuddeln und „Ich denk an dich“ – so die gefühlte Interpretation. Im Studentenverzeichnis jedenfalls wird es gern und oft in diesem vermuteten Sinn verwendet. Was, du bist noch nicht drin? Das Konzept von studivz.de ist vielleicht nicht neu, aber es hat eine Anziehungskraft, der man sich als Neuangemeldeter kaum entziehen kann. [...]

21. September 2006

Mehr ins Ausland!

Studium, Praktikum oder Auslandserfahrungen sind einige der wichtigsten Themen der Jugend von heute. Doch wie so oft stellen sich dabei die Fragen: Wie, wo, wann und wer kümmert sich um alles? Glücklicherweise hat sich in diesem Jahr jemand unserer Probleme angenommen und die erste internationale Messe für Studium, Praktikum und Weiterbildung mit dem Namen „StudyWorld2006“ ins Leben gerufen. [...]

5. Juni 2006

Bachelor zu kurz

Der Bachelor führt zu Problemen an einer bisher unbeachteten Front. Studentische Hilfskraft- und Tutorenstellen, die für viele eine notwendige Studienfinanzierung darstellen, werden üblicherweise für zwei Jahre ausgeschrieben – ein sechssemestriges Bachelorstudium ist dafür sehr knapp, da nach zwei Semestern oft nicht alle nötigen Kenntnisse erworben wurden. Die meisten Hilfskräfte werden bisher mit abgeschlossenem Grundstudium oder Vordiplom gesucht – dafür gibt es im Bachelor nichts Vergleichbares, weshalb andere Formulierungen nötig sind, die die fachliche Eignung ausdrücken. [...]

21. Mai 2006

Ba/Ma fordert Opfer

Mit der Umstellung des Abiturs von 13 auf zwölf Jahre rollt ein Studentenberg auf die Hochschulen zu. Da passt es nicht ins Bild, dass die Berliner Hochschulen die Zahl der Studenten reduzieren wollen. Doch mit den neuen Studiengängen Bachelor und Master könnten einige tausend Studienplätze wegfallen, denn Ba/Ma erfordern eine bessere Betreuung, der Aufwand steigt nach Auffassung des Wissenschaftsrats um 15 Prozent. Bereits in den vergangenen Jahren haben die Hochschulen aufgrund der Sparauflagen weniger Studienanfänger immatrikuliert. Würden die derzeitigen Anfängerzahlen beibehalten, könne man nur für den Bachelor und keine für den Master immatrikulieren, erklärte beispielsweise die HU, die wie die meisten Hochschulen ihre 20.000 Studienplätze mehr als erfüllt: derzeit sind etwa 38.000 Studenten eingeschrieben. [...]

21. Mai 2006

Schweden: Lust auf Familie

Die zahlreichen deutschen Touristen, die sich in Schweden jedes Jahr erneut der Verkehrsschilder mit Elchapplikation bemächtigen, haben ihre guten Gründe dieses Land zu besuchen. [...]

21. Mai 2006

Frankreich: Hinter der Fassade

Mein größter Traum ging endlich in Erfüllung: Paris, eine Metropole, die ich entdecken und das wahre Leben hinter der Maske einer Touristin kennen lernen wollte, erwartete mich. Doch meine Vorstellung, wie ich jeden Tag völlig geblendet von der Schönheit dieser Stadt über die Champs Elysées flaniere, endete zwischen Winnie Pooh und seinen Freunden. Denn es bot sich mir die Möglichkeit, im Disneyland Resort Paris im Hotel New York zu arbeiten. [...]

21. Mai 2006

Tibet: Neujahr beim Dalai Lama

Als ich in den Bus von Himachal Tourism in Delhi am Busbahnhof einsteige, sehe ich schon die ersten Mönche in ihren dunkelroten Roben. Man erklärt mir später, in Tibet sei das traditionelle Orange der buddhistischen Mönchsroben in eine dunklere Farbe umgewandelt worden, da das Land kalt ist, und ein dunkler Farbton mehr Sonnenlicht absorbiert und somit die Menschen warm hält. [...]

21. Mai 2006

Neue Technik, neuer Name

Das iBook von Apple wird vom MacBook abgelöst. Der neue Laptop ist mit einem 2 GHz Intel Doppelkernprozessor etwa zweimal so schnell wie das iBook. Die Ausstattung wurde gründlich aufgepeppt: mindestens 60 GB Festplatte, eingebaute Kamera und Fernbedienung. Die größte sichtbare Änderung betrifft den Bildschirm. Das 13 Zoll Wide-Screen Display ist breiter, aber auch weniger tief als beim alten iBook. Zudem liegt jedem Gerät eine umfangreiche Software-Ausstattung bei. Da Apple seine Rechnerarchitektur Anfang des Jahres umgestellt hat, können parallel zum mitgelieferten Apple Betriebssystem Mac OS X auch Windows XP oder Linux installiert werden. Ältere Programme laufen mitunter etwas langsamer, die Softwarehersteller arbeiten jedoch eifrig an neuen Versionen, die die neue Technik ausnutzen.

Die Berliner Universitäten bieten in Kooperation mit Apple die Geräte deutlich günstiger an. Das kleinste Modell kostet hier nur 950 Euro.

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21. Mai 2006

Gegen das digitale Vergessen

Die Produktion von digitalen Daten steigt jährlich, viele Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung erscheinen nur noch digital. Das Problem ist, dass diese Daten nicht direkt vorliegen, wie bei einem Buch, das man nur aufzuschlagen braucht. Ein „Memorandum zur Langzeitverfügbarkeit digitaler Informationen in Deutschland” fordert Staat, Produzenten, Hersteller und Archive auf, sich verstärkt der langfristigen Nutzbarkeit zu widmen. So muss entschieden werden, welche Daten erhaltenswert sind. Dazu müssen spezielle Depot-Systeme entwickelt werden, die gegen Ausfall gesichert sind. Auch sollten offene und gut dokumentierte Formate verwendet werden, die nicht an ein bestimmtes Programm gebunden sind. Ein Problem bei der Archivierung stellt die „dezentrale Archivlandschaft” in Deutschland dar, weshalb eine „nachhaltige Koordinationsstruktur” zu schaffen ist. [...]

21. Mai 2006

Offener Zugang an der HU

Die Humboldt-Universität (HU) unterstützt Open Access, Mitte Mai demonstrierte sie auf einem Kolloquium ihre Vorhaben. HU-Vizepräsident Jürgen Prömel sieht Open Access in einer Reihe mit Open Source und Open Content und will die „Wissenschaft durch ungehinderten Zugang zu wissenschaftlicher Information uneingeschränkt in die Öffentlichkeit bringen” und damit die weltweite Zusammenarbeit fördern. Die Hochschulrektorenkonferenz unterstützt die Open Access-Bestrebungen. Die HU garantiert Authentizität, Integrität, Zitierbarkeit und langfristige Verfügbarkeit der Publikationen auf ihrem Server und motiviert daher die Wissenschaftler, die Open Access-Plattform zu nutzen. [...]

21. Mai 2006

Mit der Lizenz zur Software

Bereits seit längerer Zeit gibt es an den Universitäten verbilligte Software. Diese ist allerdings meist Mitarbeitern und Instituten der Universitäten vorbehalten. Als Student ist es schwieriger, billig an benötigte Programme zu gelangen. [...]

24. März 2006

Studieren mal woanders

Ausland heißt mein Ziel, dort möchte ich ein Semester studieren. Doch der Weg dorthin ist weit. Zunächst einmal muss man im Flugzeug sitzen, und wer sich von den Informationsbergen schon vorher den Aufwind nehmen lässt, schafft es nicht bis auf die Startbahn. [...]

24. März 2006

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