Anpfiff in der Uni

Auf in das neue Semester! Doch nicht alles wird von allein auf Anhieb gelingen. Teste dich selbst! Wie gut kannst du mit Kritik umgehen?

Dem Prof gefällt dein Essay nicht, und die Kommilitonen nörgeln über deine Vortragsart beim Referat. Wie reagierst du auf solche Kritik, und was kannst du in Zukunft besser machen? Mit unserem Psychotest findest du heraus, welcher Typ du bist.


1. Du musst mit Kommilitonen ein Referat erarbeiten, hast deinen Teil zum letzten Treffen noch nicht fertig, und übermorgen müsst ihr es halten. Die Gruppe beschwert sich über deine Arbeitshaltung. Deine Reaktion:

A)    „Alter, ich wollte von Anfang an in eine andere Gruppe, wenn ihr so weiter macht, seid ihr mich gleich los und könnt gucken, wo ihr bleibt!“

B)    Ich hatte halt andere Sachen zu tun. Ist doch kein Problem, irgendwie klappt das immer. Deadlines sind doch Interpreta­tionssache, oder?

C)     Es tut mir furchtbar leid, die Gruppe so im Stich gelassen zu haben, aber mein Meerschweinchen hatte schlimmen Schnupfen, mein/e Freund/in hat sich von mir getrennt … mir wächst derzeit alles über den Kopf …

D)    Ich verspreche, eine Nachtschicht einzulegen, und ihnen morgen meine Ergebnisse zukommen zu lassen.

2. Du sitzt in der Sprechstunde eines Dozenten und er erklärt dir, dass es bei deiner Hausarbeit wegen des Inhalts nur zu einer 3,7 gereicht hat. Deine Reaktion:

A) Ich springe empört auf. „Hallo?! Das Thema war so abgesprochen, und mein Mitbewohner war auch total überzeugt davon!“

B) Was soll‘s, 3,7 ist bestanden, und bestanden ist gut.

C) Mein Kinn fängt an zu zittern, meine Lippen bibbern, und ich krame nach einem Taschentuch.

D) Ich höre mir die Argumente ruhig an und frage nach, wenn ich etwas nicht verstanden habe.

3. Du hältst deine erste PowerPoint-Präsentation in der Uni, und ein Student kritisiert, dass die Folien grafisch viel zu überladen waren. Deine Reaktion:

A) „Dafür hast du letzte Woche nicht einmal den Overhead-Projektor eingeschaltet bekommen! Trottel!“

B) „Also, ick find dit schick, so viele Farben und Formen, dit is doch hübsch.“

C) „Mh, eigentlich wollte ich damit verdeutlichen … also damit ihr es besser versteht … aber nächstes Mal dann besser nicht, oder?“

D) Ich nehme mir die Kritik zu Herzen und berücksichtige sie bei der nächsten Präsentation.

4. Dein Prof tadelt die Orthografie in deiner Klausur und empfiehlt, dass du dir noch mal Komma- und Rechtschreibregeln zu Gemüte führst. Deine Reaktion:

A) Das ist doch Firlefanz! Und deswegen soll ich notenmäßig heruntergestuft werden? Geht’s noch?!

B) Egal, so etwas braucht später kein Mensch, wofür gibt es die Rechtschreibprüfung im Textprogramm.

C) Ich weiß, dass es an der richtigen Schreibung hapert, schon immer eigentlich, und es macht mich furchtbar traurig. Aber ob ich das in diesem Alter noch lerne?

D) Ich besorge auf dem Heimweg einen Rechtschreibtrainer und nehme mir in der nächsten Klausur zehn Minuten extra Zeit zum Korrekturlesen.

Die Auflösung findest du hier.

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