Studentenfutter

6 Lebensmittel für's Köpfchen

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Jeder kennt sie: Trau­ben­zu­cker und Süßig­kei­ten als schnelle Helfer beim Lernen. Doch schon nach kurzer Zeit lässt der Zucker­schub nach und man fühlt sich meist noch müder als vorher. Hier haben wir für euch ein paar Lebens­mit­tel zusam­men gestellt, die echte Nah­rung für Hirn und Nerven lie­fern und so eure Kon­zen­tra­tion ordent­lich ankurbeln.

Diese 6 Lebensmittel helfen dir den Uni-Alltag zu meistern!

 

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Bana­nen sind nicht nur super Ener­gie­lie­fe­ran­ten z.B. für Sport­ler, son­dern machen auch Gute Laune :) — Quelle: Pixabay

Banane: Der Gute-Laune-Macher
Sie gilt als der ideale Snack für zwi­schen­durch, denn der hohe Magne­si­um­an­teil schützt das Ner­ven­sys­tem vor Stress und lie­fert dem Körper zusätz­lich schnelle Ener­gie. Außer­dem beinhal­ten Bana­nen eine Ami­no­säure, die im Gehirn zu Sero­to­nin umge­wan­delt wird – ein Stoff der glück­lich macht.

 

Total beliebt ist momen­tan der pul­ve­ri­sierte Grün­tee Matcha. Dieser ent­hält dop­pelt so viel Kof­fein als Kaffee. — Quelle: Pixabay

Grüner Tee: Die Gedächtnisstütze
Viel trin­ken gilt all­ge­mein als Grund­re­gel, damit Kopf und Körper gut durch­blu­tet und mit aus­rei­chend Sauer­stoff ver­sorgt werden. Wer eine Abwechs­lung zu den emp­foh­le­nen 2 Litern Wasser am Tag sucht, ist vor allem mit grünem Tee gut bera­ten. Dieser unter­stützt zusätz­lich die Hirn­ak­ti­vi­tät, da er ein Enzym blo­ckiert, wel­ches zum Gedächt­nis­ver­lust beiträgt.

 

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Klein, aber oho: Blau­bee­ren dürfen in keiner Lunch­box fehlen. — Quelle: Pixabay

Blau­bee­ren: Die klei­nen Vitaminbomben
In ihnen steckt viel mehr als man zunächst denkt. Sie ver­sor­gen uns mit wert­vol­len Vit­ami­nen und Mine­ral­stof­fen, aber auch mit Anti­oxi­dan­tien. Diese wirken aktiv gegen Sub­stan­zen, die Alte­rungs­pro­zesse ein­lei­ten oder das Erbgut schä­di­gen können. Zusätz­lich stär­ken Blau­bee­ren ins­be­son­dere auch die Denk­fä­hig­keit, denn die ent­hal­ten­den Fla­vo­no­ide sti­mu­lie­ren den Teil des Gehirns, der Lern­pro­zesse und das Gedächt­nis kontrolliert.

 

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Was viele nicht wissen: Avo­cado zählt zu den Bee­ren­früch­ten. — Quelle: Pixabay

Avo­cado: Die gehalt­volle Wunderwaffe
In der Avo­cado steckt fast alles was dem Körper gut tut. Neben B‑Vitaminen und Mine­ral­stof­fen schützt vor allem der Stoff Leci­thin die Gehirn­zel­len und stei­gert somit die Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit. Die reich­lich vor­han­de­nen unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren ver­sor­gen den Körper dabei zusätz­lich mit Ener­gie und heben so die Stim­mung. Außer­dem ent­hal­ten Avo­ca­dos viel Eiweiß, das als Boten­stoff und Bau­ma­te­rial für Hirn und Nerven benö­tigt wird.

 

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Hafer­flo­cken mit etwas Milch, Obst und Nüssen: Fertig ist das Power-Früh­stück! — Quelle: Pixabay

Voll­korn­brot und Hafer­flo­cken: Die Energielieferanten
Wich­tig für eine kon­stante Ener­gie­ver­sor­gung des Kör­pers sind vor allem kom­plexe, lang­ket­tige Koh­len­hy­drate, wie man sie in Voll­korn­brot und Hafer­flo­cken findet. Diese werden über einen län­ge­ren Zeit­raum zer­setzt, wobei der ent­hal­tene Zucker nur lang­sam ins Blut über­geht. So lie­fern sie dem Körper stetig neue Ener­gie und unter­stüt­zen das Hirn in seiner Dauerleistung.

 

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“Stu­den­ten­fut­ter” wird seinem Namen mehr als gerecht. — Quelle: Pixabay

Nüsse und Tro­cken­früchte: Die Klassiker
Zu Recht gilt der typi­sche Stu­den­ten­fut­ter­mix als echte Ner­ven­nah­rung. Wäh­rend Tro­cken­früchte einen großen Anteil der ursprüng­li­chen Vit­amine auf­wei­sen, ent­hal­ten Nüsse viele Omega-3-Fett­säu­ren. Diese sorgen für ein gutes Zusam­men­spiel der ein­zel­nen Ner­ven­zel­len und wirken sich somit posi­tiv auf die Gehirn­funk­tion und das Gedächt­nis aus. Die außer­dem vor­han­de­nen B‑Vitamine, Mine­ral­stoffe und der Ner­ven­bo­ten­stoff Cholin beugen zudem Ner­vo­si­tät oder Kon­zen­tra­ti­ons­tiefs vor.