Nur genießen dort die Bargänger

dazu keine knusp­rigen Salz­stangen, sondern

gerös­tete „Cha­pu­lines“. Das etwas andere

Knab­ber­zeug ist seit der Azte­ken­zeit sehr beliebt.

Die „Cha­pu­lines“ werden gekocht und

an der Sonne getrocknet. Danach werden sie

mit Knob­lauch, Chili und Zitro­nen­saft frittiert.

Klingt eigent­lich ganz lecker, wenn man nicht

wüsste, dass es sich dabei um gerös­tete Heuschrecken

han­delt.