November 2009

Zum Master of Science nach Nordeuropa

[NordSecMob] Nur acht Prozent der deutschen Auslandsstudenten sammeln umfangreiche internationale Erfahrung und bleiben länger als zwölf Monate im Ausland, so die Studie „Internationale Mobilität im Studium“ des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) 2009. Der Informatikstudent Sven Bugiel ist einer von ihnen. Er studiert im Erasmus Mundus Master's Programme in Security and Mobile Computing – kurz NordSecMob – in Skandinavien.

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23. November 2009

Streik-Versuch

Aus einer Vollversammlung entwickelte sich an der Uni Potsdam die Besetzung des Audimax’. Die Studenten fordern bessere Bedingungen. [...]

10. November 2009

Durch die Schauer der Nacht

[KABARETT] Die Feuilletonisten lieben den „Sprachartisten und Ausdrucksgourmet“, „Meis­ter des Understatements und des Hintersinns“ und doppelten Deutschen Poetry-Slammeister. Was auch immer von Sebastian Krämer bisher zu hören oder zu lesen war, über die Verzichtbarkeit von Jongleuren, den Schleuderwaschgang bei Hamstern oder Blumenkübel und Lyrik – es war nur seine Sonnenseite.

Krämer bei Nacht ist noch krämiger, süffiger, schräger, düsterer, manchmal entsetzlich schwermütig und dabei durchweg bedingungslos heiter. Krämer bei Nacht ist Ruhestörung für gehobene Ansprüche. Da geht es um DJs, die nur Bruckner spielen, wandernde Fensterkreuzschatten, von bösen Stimmen verfolgte Busfahrer und den Arbeitsalltag eines Drachentöters. Eine musikalisch-literarische Geisterbahnfahrt voller moderner Schauerballaden, erotischer Begegnungen und Einblicke in die Arbeit am Drehbuch zu einem brüllend komischen Horrorfilm.

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9. November 2009

Klangwelten des Carpe-Diem

[Musik] Wessen Bild französischer Musik aus Edith Piaf und dem Getüdel in „Amélie“ besteht, findet im nunmehr fünften Œuvre von Eiffel Abwechslung. Der einstige Zusammenschluss einiger Konservatoriumsabsolventen hat sich von dortigen Manierismen und den Klischees des Rock Français distanziert und etwas sehr Eigenes und Hörenswertes vorgelegt. Marimben, Hörner und Flöten in ungewöhnlichen Arrangements auf dem einen Kanal; präzis und eingängig gespielte Gitarren à la Pixies, nach deren Stück Alec Eiffel sich auch die Band benennt, auf dem andern. Percussion zwischen Jazz und Punk verbindet beides, die Abmischung erinnert zuweilen an die Sound-Landschaften eines Electric Light Orchestra.

Komponist Romain Humeau hat „unsere Verbindung zum Tod“ zur Philosophie seines Schaffens erklärt, so prägt die Stücke ein manifestes Carpe Diem, ohne zu Gute-Laune-Rock zu verseichten. Es geht um Leben, aber nicht in der plattitüdenschreienden, mainstreamisierten Gesellschaft und dem, was die auch linksrheinisch agierenden Karnevalisten daraus machen. Diese Betrachtungen sind aber kaum politisch immer philosophisch, und so drängt sich als Resümee die Frage auf, was man mit seiner Zeit vor dem Tod anfangen möchte. Weniger existenziell lyrisiert Humeau da auch Liebe, Freiheit, In-den-Tag-Leben, „le sexe et la contemplation“.

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9. November 2009

Entdeckungsreise in die Welt der Skurrilitäten

[Buch] Reto U. Schneider von der NZZ stellt in seinem „Neuen Buch der verrückten Experimente“ hundert natur- und sozialwissenschaftliche Experimente vor, die zwischen dem 17. Jahrhundert und heute durchgeführt worden sind. Der Leser erfährt darin, dass Menschen Hunde mit Gähnen anstecken können und dass Spermien ein Gedächtnis haben. Das Buch erklärt viele alltägliche Phänomene und beantwortet uns Fragen, über die wir schon immer vergeblich gegrübelt haben. Einige der vorgestellten Experimente sind Aufzeichnungen bizarrer wissenschaftlicher Forschungen, manche eignen sich zum spektakulären Ausprobieren in der studentischen Stube, auch wenn der Aufwand mitunter die Möglichkeiten eines Otto-Normalverbrauchers überschreiten wird. Ein Muss für jedes wissensdurstige Gehirn!

Schneider hat bereits mit seinem „Buch der verrückten Experimente“ den Lesern zur Experimentalisierung des Lebens verholfen. Mit den Experimenten kann man auf fast jeder Party glänzen. Wer sich für ernsthaftes Experimentieren interessiert, greift zu „Wie man mit einem Schokoriegel die Luftgeschwindigkeit misst und andere nützliche Experimente für den Hausgebrauch“.

Viele wissen bereits, dass sich mit einer Flasche Cola und einer Packung Mentos eine Sechs-Meter-Fontäne zaubern lässt. Doch wer weiß schon, wie man aus dem toten Hamster ein Fossil machen kann? Nach der Lektüre der 79 „Experimente für den Hausgebrauch“ wird sich der Küchenschrank in eine Fundgrube voll mirakulöser, fast alchemistischer Stoffe verwandeln: Milch und Essig können zum Beispiel dazu dienen, Plastik entstehen zu lassen. Mit dem Schokoriegel, der in der hintersten Ecke liegt, kann man in der Mikrowelle die Lichtgeschwindigkeit messen.

Für viele der im Buch gesam­melten Experimente braucht man ein paar Produkte aus dem Kühlschrank. Umso mehr Freude macht diese chemische und physische Entdeckungsreise.

„Das neue Buch der verrückten Experimente“
Reto U. Schneider
304 Seiten, 19,95 Euro

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„Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst und andere nützliche Experimente für den Hausgebrauch“
Mick O`Hare (Hg.)
256 Seiten, 8,95 Euro

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9. November 2009

Studentenleben

13 Semester, Mit: Claudia Eisinger, Alexander Fehling, Robert Gwisdek, Dieter Mann, Max Riemelt; Regie: Frieder Wittich [...]

9. November 2009

Effektiver Bettszenen-Grusel

[Kino] Paranormal Activity, Mit: Micah Sloat, Katie Featherston, Mark Fredrichs; Regie: Oren Peli; Filmstart: 19. November

Eine knarrende Tür, ein Schatten rennt durchs Bild, und in der Ferne sind Schritte zu hören. Mit minimalistischen Mitteln erzeugt „Paranormal Activity“ maximale Spannung und Gänsehaut. Dabei ist es immer wieder die gleiche Einstellung, die für den nötigen Terror sorgt. Katie und Micah liegen im Bett, die Kamera filmt sie beim Schlafen. Neben ihrem Bett ist eine geöffnete Tür zu sehen. Plötzlich schlafwandelt Katie, beobachtet ihren Freund, oder das Licht im Flur geht an. Ganz so ernst nehmen will Micah die Sache nicht und versucht, ihr auf den Grund zu gehen.

In nur einer Woche gedreht, im eigenen Haus des Regisseurs und mit nur zwei weiteren Darstellern, kostete der Film nur 15.000 Dollar. Dennoch weigerte sich der Verleih, ihn auf die große Leinwand zu bringen; man wollte lieber gleich ein teures Remake produzieren. Als doch der Start in ein paar Kinos geplant wurde, war die Sensation perfekt: Mittlerweile hat „Paranormal Activity“ in den USA weit über 60 Millionen Dollar in die Kassen gegruselt und zeigt den Mammut-Effekt-Produktionen, die die Kinos überfluten, gepflegt den Mittelfinger. Wenn das kein Ansporn ist, im nächsten Elektromarkt eine Videokamera zu organisieren, ein paar Freunde anzurufen und auch mal das deutsche Kino umzukrempeln?

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9. November 2009

Heimat für verkrachte Existenzen

[Kino] Soul Kitchen, Mit: Moritz Bleibtreu, Birol Ünel, Pheline Roggan, Adam Bousdoukos;
Regie: Fatih Akin; Filmstart: 25. Dezember

Ein Restaurant zu führen, ist sicher keine leichte Aufgabe. „Soul Kitchen“-Besitzer Zinos kämpft nicht nur mit radikalen Finanzamt-Mitarbeiterinnen oder gierigen Immobilienhaien. Er schwankt auch den ganzen Film über mit einem Bandscheibenvorfall durch den Hamburger Vorort Wilhelmsburg. In seinem Laden essen die Stammgäste nicht nur, was er durch die Fritteuse jagt, hier probt Kellner Lutz abends mit seiner Band, Bruder Illias erholt sich beim Pokern vom Kleinkriminellen-Dasein, und Bootsbauer Sokrates braucht einfach nur Platz für seinen Kutter.

Eine kleine Heimat bietet der Restaurant-Mikrokosmos für seine Akteure, und diesen Rückzugsort gilt es zu schützen. Hauptgegner ist der scheinbar unsichtbare Prozess, den man fast in jeder Großstadt erleben kann, wenn Kiezstraßen zum teuren Szene-Strich werden.

In der geschickten Erzählweise Fatih Akins wirkt „Soul Kitchen“ manchmal fast wie ein Weihnachtsmärchen. Wenn es um Familie, Freunde, Vertrauen oder Loyalität geht, blüht Akins Ensemble großartig auf. Die Komödie beschränkt sich nicht auf Gag-Feuerwerk und Lokal-Romantik, sondern steht für ein Lebensgefühl, an dem man gern länger als die 99 Filmminuten teilhaben möchte. Zu Recht gab es dafür Auszeichnungen auf dem Filmfest Hamburg und Venedig.

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9. November 2009

Malen mit Licht

[Filmakademie] In der Filmakademie Kelle lernen Studenten, wie man mit einer Kamera Atmosphäre festhält.

Ferenc Kelle ist der Direktor und Gründer der Filmakademie Kelle, die im Frühjahr 2009 ins Leben gerufen wurde. Das Interesse für Kinematografie hat bei ihm seine ungarische Großmutter geweckt, die als Metzgerin zwar nicht unbedingt eine filmische Empfindsamkeit ahnen lässt. Sie vermochte bei ihrem Enkelsohn jedoch sehr früh Enthusiasmus für Filme zu wecken. Ihre Faszination legte den Grundstein, auf dem Kelle seine eigene Passion aufgebaut hat. Diese Leidenschaft für die Magie des Lichts dauert bis heute an.

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9. November 2009

Goethe lebt! Bücherschau

Unser Lieblingsdichter feierte 2009 seinen 260. Geburtstag. Zahlreiche Autoren haben sich mit Goethes Werken auseinandergesetzt. [...]

9. November 2009

„Verzaubert“

Am Wochenende vom 4. bis 6. Dezember lädt das schwullesbische Filmfestival wieder zum Filmgenuss. Unter den zwölf Filmen sind Perlen wie „Sex, Party and Lies“ und „Hollywood, Je t`aime“. Ort des Geschehens ist das Cinestar Sony Center am Potsdamer Platz. Seinen Höhepunkt findet das Filmwochenende mit der „Gay Propaganda Night“, in der neun Kurzfilme gezeigt werden. Dabei geht es nicht nur um die Liebe zwischen Mann und Mann, Frau und Frau, sondern auch um tragikomische Beziehungen zwischen schwulen Männern und ihren Müttern.

Weitere Informationen:
www.verzaubertfilmfest.com

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9. November 2009

20. Berliner Märchentage:

Bis 22. November verzaubern die Berliner Märchentage die Stadt. Dieses Jahr stehen die Veranstaltungen unter dem Thema „Weltgeschichten – von Schöpfern und Geschöpfen“. In mehr als 850 Veranstaltungen wird das Mysterium der Weltentstehung dargestellt und diskutiert. Von Lesungen, über Schülerwettbewerbe, über Symposien bis zum Märchenmarkt ist für jeden etwas dabei. Ein Highlight wird das Märchenreisen mit Prominenten: zum Beispiel lesen Rufus Beck und Jan Josef Liefers Märchen mit Bezug zu ihren jeweiligen Berufen vor. Ein Symposium zum Thema beschließt das märchenhafte Treiben.

Weitere Informationen:
www.berliner-maerchentage.de

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9. November 2009

„Evolution(en) der Religion(en)“

Am 18. Dezember veranstaltet die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften eine interdisziplinäre Tagung zum Thema „Evolution(en) der Religionen“. Im Vordergrund steht die Frage, ob das Konzept der Religion sich nach dem Paradigma der Evolution vollzieht. Die Tagung ist kostenfrei, eine Anmeldung bis 11. Dezember wird erbeten. Im Anschluss gibt es ab 18.30 Uhr ein Forum unter gleichem Titel mit Beiträgen von Hans Joas, Christoph Markschies, Jan Assmann und Wolfgang Reinhard.

Weitere Informationen:
http://jahresthema.bbaw.de

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9. November 2009

Erfolgreich weise

Die philosophische Logik hilft, Gedanken zu ordnen, und wird so zum unschätzbaren Hilfsmittel im stressigen Alltag. [...]

9. November 2009

Mit und für Kunden

[Kolumne] Marketingbegeisterte Studenten aus Berliner Hochschulen nehmen „Mensch – Maschine“ unter die Marketing-Lupe

Deine Mutter kann nicht die winzig kleinen Tasten ihres neuen Handys treffen? Dein Vater kommt mit der neuen Fernbedienung nicht klar? Alles, was die neuen Hightech-Produkte anbieten, macht das Leben kaum einfacher. Das war die Schnittstelle Mensch-Maschine von gestern. Besser gesagt von vorgestern. Noch vor 1980 wurde die Wichtigkeit der Interaktion des Benutzers mit den technischen Geräten vernachlässigt. Der rein technologie-orientierte Design­prozess führte zu fast unbedienbaren Produkten.

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9. November 2009

Centralisiert

Keine Angst vor Assessment-Centern. Wenn man weiß, wie sie funktionieren und was sie bezwecken, verfliegt die Furcht. [...]

9. November 2009

Design ist mehr als schick

[Produktdesign] Produktdesign sucht nach der Form für ein Produkt, die einer Vielzahl von Problemfeldern gerecht werden muss.

Nahezu alle Produkte, mit denen wir uns tagtäglich herumschlagen, sind auf irgendeine Art und Weise gestaltet worden. Sei es der Wecker, welcher uns jeden morgen aus dem Bett jagt. Oder der Stuhl, auf dem man sich jeden Tag den Hintern plattsitzt. Oder die S-Bahn, mit der wir mehr oder weniger entspannt wieder nach Hause kommen. Selbst simpel wirkende Dinge wie Milchpackungen oder Pappbecher haben einen vielstufigen Gestaltungsprozess durchlaufen.

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9. November 2009

Der Schalter in dir

Die Metapher des Menschen als Maschine wird falsch ausgedeutet. Es gibt einen freien Willen, nur funktioniert er etwas anders als wir dachten. [...]

9. November 2009

In stillem Gedenken

[Liebeserklärungen] Technik begleitet den menschlichen Alltag seit Urzeiten. Doch rücksichtslos müssen einstige technische Errungenschaften dem Fortschritt weichen.

Dunkel ist es auf dem Gerätefriedhof. Zu viel verdunstendes Getriebeöl und ein wenig Nostalgie liegen in der Luft. Weggefährten, die den Menschen einst das Leben erleichterten und dann einfach vergessen wurden. Oft versiegen die Erinnerungen an alte Geräte in Freude über neue Erfindungen im Sande der Zeit. [...]

9. November 2009

Neue Aussichten

[HU-Bibliothek] Die Humboldt-Uni hat sich eine neue Zentralbibliothek gegönnt. Wir schauten uns um und sprachen mit dem Direktor über das neue Gebäude und die Probleme im Bibliotheksbetrieb.

Als am 12. Oktober pünktlich zu Semesterbeginn das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum öffnete, schienen auf den ers­ten Blick alle Erwartungen übertroffen. Untergebracht sind die Zentralbibliothek, zwölf Zweigbibliotheken sowie der Computer- und Medienservice der HU (CMS). Der moderne, von Max Dudler entworfene Bau, bereits mit mehreren Preisen prämiert, bietet 500 PC-Plätze, rund zwei Millionen Bücher in Freihand, umfassende Möglichkeiten zur Bild- und Videobearbeitung und vieles mehr. Mit dem Neubau für mehr als 75 Millionen Euro sollten zwei große Wünsche der Bibliotheksverantwortlichen erfüllt werden. Zum einen wäre die neue Bibliothek einer Elite-Uni würdig, zum anderen wollte man den Studierenden ein einfacheres Lernen in angenehmem Ambiente ermöglichen.

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9. November 2009

Mensch – Maschine

Wie eine Studentenmaschine sollen die Hochschulen alljährlich hochqualifizierte Arbeitsdrohnen produzieren. Die freie Intellektentfaltung und kreative Bildungsansätze bleiben dabei auf der Strecke. [...]

9. November 2009

Editorial November/Dezember 2009: Mensch – Maschine

Bist du assimiliert? Kannst du noch ohne Technik leben? Ohne iPod, Laptop, ohne Internet, Steckdose, ohne Fertiggerichte, eingeschweißte Käsescheiben, ohne künstliche Gelenke, Armbanduhr? Wer einmal erlebt hat, wie viel neue Lebensfreude ein künstliches Kniegelenk verleihen kann, vergisst rasch jede Technik-Skepsis. Doch ist die Person nicht abhängig von diesem neuen Kniegelenk, und ist Abhängigkeit nicht das Gegenteil von Freiheit?

Jede Technologie, jede Maschine hat zwei Seiten. Auf der einen Seite glänzt es: Eine Technologie versüßt unser Leben, eine Maschine erleichtert unsere Arbeit. Wie es auf der anderen Seite der Medaille aussieht, können und wollen wir bei dem Geglänze nicht sehen: unsere Abhängigkeit von Strom- und Datennetzen, die Schäden für unsere Umwelt und unsere Nachfahren, der Wartungs- und Pflegeaufwand, den jede Maschine einfordert.

Wie menschlich sind wir, wenn uns ein anonymer Blog-Beitrag mehr bedeutet als die Neurosen der Menschen um uns herum? Gern wären wir wirkliche Maschinen: stets logisch, berechenbar und zuverlässig. Jedenfalls wünschen wir uns das von den anderen, die immer wieder anders sprechen und handeln als wir von ihnen erwarten. Unser Streben ist paradox. Wir wollen ein lebendig-saftiges Leben und dabei höchste Akkuratesse und Zuverlässigkeit. Beides schließt einander aber aus, weshalb „Uhrwerk Orange“ eine Illusion bleibt.

Wir wollen keine Moral predigen, denn die moralische Vielfalt verwirrt uns. Und das ist etwas zutiefst Menschliches: Verwirrung.

Euer spree-Team.

Der Inhalt

Politik/Studieren

Bildungspolitik – Bildungspläne
Vorlesungsreihe – Filmschau
Uni-Streik – Streik-Versuch
HU-Bibliothek – Neue Aussichten
Jubiläumsjahr – In Feierlaune

Thema: Mensch – Maschine

Studentenmaschinen – Mensch – Maschine
Mensch – Maschine – Der Schalter in Dir
Liebeserklärungen – Im stillen Gedenken
Interface Design – Schnittstellen zur Technik
Zukunft – Willkommen im Morgen
Whiteboard – Kreide adé

Karriere

Produktdesign – Design ist mehr als schick
Bewerben – Centralisiert
Kolumne – Mit und für Kunden
Logik – Erfolgreich weise
Prävention – Studi-Stress

Kultur

Buch – Heldenverehrung: Goethe
Film – Malen mit Licht
Buch, Musik, Theater, DVD, Kino – Rezensionen

Das Heft als PDF zum Download.

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9. November 2009

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